Die SPD-Fraktion setzt sich für den Erhalt der Waldflächen auf dem Coca-Cola-Gelände ein. Diese sollen für den Bau von Luxusvillen weichen. Die SPD fordert stattdessen Mehrfamilienhäuser mit bezahlbaren Wohnungen, wie die Morgenpost berichtet.
Stadtentwicklung
Leerstand in Lankwitz
Im Nahversorgungszentrum an der Brieger Straße stehen immer mehr Geschäfte leer. Die Morgenpost berichtet über die Gespräche von Carolyn Macmillan und Ruppert Stüwe mit den Anwohnerinnen und Anwohnern im Kiez.
Machbarkeitsstudie Kranoldplatz präsentiert
Am 19. März wurde im Ausschuss für Grünanlagen, Natur und Umwelt die Machbarkeitsstudie für die Umgestaltung des Kranoldpatzes in Lichterfelde Ost vorgestellt. Die drei präsentierten Varianten unterscheiden sich vor allem durch die Zahl der Bäume, Marktstände und Parkplätze:
„Für uns stehen die Verbesserung der Verkehrssicherheit sowie der Erhalt des Marktes an erster Stelle“, berichtet die SPD-Fraktionsvorsitzende Carolyn Macmillan. Ihr erscheint daher Variante 1 als die tragfähigste Grundlage für die weitere Planung. Der komplette Wegfall der Parkplätze auf dem Platz geht ihr allerdings zu weit. Insgesamt sieht sie noch Bedarf, nachzusteuern: „Die Varianten der Machbarkeitsstudie sind für mich nur Diskussionsgrundlagen zur Orientierung und sollten auch als solche behandelt werden“, so Macmillan.
Noch nicht abschließend geklärt sei, wie das Überleben des Wochenmarkts während der Bauphase gesichert werden soll: „Die Verlagerung an den Jungfernstieg wird sehr wahrscheinlich dazu führen, dass der Markt kleiner wird, weil nicht alle heutigen Stände dort Platz finden werden. Das entspricht nicht dem politischen Ziel der SPD, den Wochenmarkt in seiner bestehenden Struktur zu erhalten.“ Es müsse sichergestellt werden, dass der Markt nach Abschluss der Arbeiten wieder in gleicher Stärke an den Kranoldplatz zurückkehren kann, so Macmillan. Dafür müssten während der Bauzeit ausreichend zusammenhängende Marktflächen zur Verfügung gestellt werden. Darüber hinaus dürfe die Interims- keinesfalls zur Dauerlösung werden.
Die SPD-Fraktion wird in ihrer nächsten Sitzung über die Machbarkeitsstudie beraten. Für Ende April oder Anfang Mai ist außerdem eine Informationsveranstaltung geplant, um die Öffentlichkeit, örtliche Initiativen sowie die Gewerbetreibenden in die weitere Planung einzubinden. Die Umsetzung soll ab dem Jahr 2030 erfolgen.
Die komplette Machbarkeitsstudie finden Sie unter diesem Link.
Gegen den Leerstand
Die BVV beschließt einen Antrag der SPD-Fraktion, der einen Online-Leerstandsmelder für Gewerbeflächen fordert. Im Tagesspiegel ist zu lesen, dass es vergleichbare Angebote bereits in anderen Städten gibt.
Wer kann Zukunft
SPD-Stadträtin Carolina Böhm beweist in einer Debatte mit ihren Bezirksamts-Kollegen im Bali-Kino, warum sie als Bezirksbürgermeisterin die beste Wahl ist. Tagesspiegel und Morgenpost berichten von den Plänen der drei Kandidierenden.
Leerstand vermeiden
Im Ausschuss für Gebäude und Wirtschaft wurde ein Antrag der SPD-Fraktion beraten, der einen Leerstandsmelder für Gewerbeimmobilien fordert. Leerstehende Geschäfte schädige das Stadtbild und reduziere die Lebensqualität, stellt die Morgenpost fest.
Tempo 30 auf Hauptstraßen
Die SPD-Fraktion setzt sich in einem Meinungsbeitrag in der Gazette für mehr Verkehrssicherheit ein. Insbesondere die Aufhebung des Tempolimits 30 in der Albrechtstraße durch den Senat sei ein Schritt in die falsche Richtung.
Debatte über Stromausfall
Welche Lehren können aus dem Blackout im Januar gezogen werden? Der Tagesspiegel (hier und hier) und die Morgenpost fassen die Diskussion in der BVV zusammen.
Neues Leben im Pop Inn
SPD-Jugendstadträtin Carolina Böhm möchte den seit über 10 Jahren geschlossenen Jugendclub wiederbeleben – im Januar gab es einen ersten Rundgang mit engagierten jungen Menschen aus dem Bezirk, die Morgenpost war dabei.
Streit um Coca-Cola-Gelände
SPD, Grüne und Linke fordern Geschosswohnungen statt Luxus-Einfamilienhäuser in Lichterfelde. Der Tagesspiegel fasst die Diskussion in der BVV zusammen

