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Stadtentwicklung

Bierpinsel Schrift

Lebendige Kiezentwicklung statt Gewerbe-Leerstand

Veröffentlicht am 07.04.2026

Gewerbeleerstand schadet nicht nur der Wirtschaft: Neben der mit dem Leerstand oft einhergehenden Verwahrlosung reduziert vor allem die Einschränkung der wohnortnahen Versorgung die Lebensqualität in den Kiezen.

Für potentielle Interessentinnen und Interessenten ist es jedoch oft gar nicht leicht, herauszufinden, wer für die Vermietung einer leerstehenden Fläche verantwortlich ist. In mehreren anderen Städten wurde das Problem bereits aktiv angegangen: Unter anderem in München, Nürnberg, Saarbrücken und Goslar gibt es bereits Leerstandsmelder für Einzelhandels- und Gastronomieflächen.

Vergleichbares ist nun auch für Steglitz-Zehlendorf geplant, so haben es die Bezirksverordneten in ihrer Sitzung im März 2026 beschlossen: Das Bezirksamt soll eine Online-Plattform einrichten, auf der Eigentümer und Anwohnende freie Flächen melden und Gewerbetreibende sowie Initiativen diese finden können: „In einem Pilotprojekt wollen wir beide Seiten zusammenbringen und unsere Kieze wieder lebendig werden lassen!“, erklärt der SPD-Bezirksverordnete Alexander Niessen, der den Antrag geschrieben hat, das angestrebte Ziel.

Die Probephase soll zwei Jahre laufen, dann überprüft und bei Erfolg verstetigt werden. Sinnvoll wäre auch eine Kooperation mit anderen Bezirken, in diesem Fall könnte das Projekt von Beginn an auf Landesebene angesiedelt werden: Seit Anfang 2026 gibt es bei der landeseigenen Tourismus- und Wirtschaftsagentur visit.berlin eine „Zentrale Koordinierungsstelle für Zwischennutzung von leerstehenden Räumen“, die ähnliche Ziele verfolgt.

Standpunkt: Stadtentwicklung, Stadtplanung und Wirtschaft

Markt am Kranoldplatz Lichterfelde

Machbarkeitsstudie Kranoldplatz präsentiert

Veröffentlicht am 02.04.2026

Am 19. März wurde im Ausschuss für Grünanlagen, Natur und Umwelt die Machbarkeitsstudie für die Umgestaltung des Kranoldpatzes in Lichterfelde Ost vorgestellt. Die drei präsentierten Varianten unterscheiden sich vor allem durch die Zahl der Bäume, Marktstände und Parkplätze:

„Für uns stehen die Verbesserung der Verkehrssicherheit sowie der Erhalt des Marktes an erster Stelle“, berichtet die SPD-Fraktionsvorsitzende Carolyn Macmillan. Ihr erscheint daher Variante 1 als die tragfähigste Grundlage für die weitere Planung. Der komplette Wegfall der Parkplätze auf dem Platz geht ihr allerdings zu weit. Insgesamt sieht sie noch Bedarf, nachzusteuern: „Die Varianten der Machbarkeitsstudie sind für mich nur Diskussionsgrundlagen zur Orientierung und sollten auch als solche behandelt werden“, so Macmillan.

Noch nicht abschließend geklärt sei, wie das Überleben des Wochenmarkts während der Bauphase gesichert werden soll: „Die Verlagerung an den Jungfernstieg wird sehr wahrscheinlich dazu führen, dass der Markt kleiner wird, weil nicht alle heutigen Stände dort Platz finden werden. Das entspricht nicht dem politischen Ziel der SPD, den Wochenmarkt in seiner bestehenden Struktur zu erhalten.“ Es müsse sichergestellt werden, dass der Markt nach Abschluss der Arbeiten wieder in gleicher Stärke an den Kranoldplatz zurückkehren kann, so Macmillan. Dafür müssten während der Bauzeit ausreichend zusammenhängende Marktflächen zur Verfügung gestellt werden. Darüber hinaus dürfe die Interims- keinesfalls zur Dauerlösung werden.

Die SPD-Fraktion wird in ihrer nächsten Sitzung über die Machbarkeitsstudie beraten. Für Ende April oder Anfang Mai ist außerdem eine Informationsveranstaltung geplant, um die Öffentlichkeit, örtliche Initiativen sowie die Gewerbetreibenden in die weitere Planung einzubinden. Die Umsetzung soll ab dem Jahr 2030 erfolgen.

Die komplette Machbarkeitsstudie finden Sie unter diesem Link.

Standpunkt: Stadtentwicklung, Stadtplanung und Wirtschaft

Rückkauf des Steglitzer Kreisels

Veröffentlicht am 25.11.2025

Die Berliner Morgenpost und die Stadtrand-Nachrichten reflektieren die Geschichte von Berlins höchstem Skandal-Bau, und berichten über den Widerstand der SPD-Fraktion gegen die Träume von CDU und Linken.

Tags: Architektur Carolyn Macmillan CMM Geschichte Haushalt Stadtentwicklung Steglitz Wohnen

Zukunft für das Pop Inn

Veröffentlicht am 24.11.2025

Die SPD-Fraktion nimmt die Belange junger Menschen im Bezirk ernst und möchte sie an der Suche nach einer Zukunft für das lange geschlossene Gebäude beteiligen, wie die Morgenpost berichtet.

Tags: Beteiligung Carolina Böhm CBO Jugend Kultur Stadtentwicklung Steglitz

Nachverdichtung in Düppel-Süd

Veröffentlicht am 21.11.2025

Der Tagesspiegel schreibt über die Anwohnerproteste in der Siedlung an der Potsdamer Chaussee; die SPD fordert vom Bauträger mehr Transparenz und Einbindung der lokalen Akteurinnen und Akteure.

Tags: Architektur Beteiligung Düppel NBU Norbert Buchta Stadtentwicklung Wohnen Zehlendorf

Entsiegelung im Bezirk

Veröffentlicht am 30.10.2025

Die SPD-Fraktion erklärt in einem Beitrag in der Gazette, warum die Entsiegelung von Flächen eine unerlässliche Maßnahme zur Anpassung an den Klimawandel ist.

Tags: Gesundheit Klima Naturschutz Rainer Ziffels RZI Stadtentwicklung

Schulfest für Schulstraße

Veröffentlicht am 19.09.2025

Die Stadtrand-Nachrichten berichten über Aktionen für mehr Schulwegsicherheit im Bezirk. Auch mehrere Mitglieder der SPD-Fraktionen in der BVV und im Abgeordnetenhaus waren dabei.

Tags: Dahlem Fahrrad Familie Haushalt Jugend Schule Stadtentwicklung Steglitz

Steglitzer Kreisel

Veröffentlicht am 28.08.2025

Die SPD-Fraktionsvorsitzende Carolyn Macmillan hinterfragt die Entscheidung des Bauamts, beim Umbau des Steglitzer Kreisels die Baugenehmigung nicht zu entziehen. Die Berliner Morgenpost berichtet.

Tags: Architektur Carolyn Macmillan CMM Stadtentwicklung Steglitz Wohnen

Stangenpfuhl sicherer gestalten

Veröffentlicht am 04.02.2025

Die SPD-Fraktion hat sich in einem Antrag für die Sicherung des Ufergebiets des Stangenpfuhls in der Thermometersiedlung in Lichterfelde Süd eingesetzt. Die Berliner Woche vermeldet den Beschluss des Vorhabens durch die BVV.

Tags: Carolyn Macmillan Lichterfelde Naturschutz Stadtentwicklung

Sanierung des S-Bahnhofs Zehlendorf

Veröffentlicht am 14.12.2024

Die S-Bahn-Brücken über den Tempelhofer Damm müssen dringend ersetzt werden, der komplette Bahnhof ist marode. Die Berliner Morgenpost fasst den aktuellen Stand der Planungen zusammen.

Tags: S-Bahn Stadtentwicklung Verkehr Zehlendorf

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