• Zur Hauptnavigation springen
  • Skip to main content
  • Zur Hauptsidebar springen
  • Zur Fußzeile springen
SPD-Fraktion Steglitz-Zehlendorf
  • Start
  • Fraktion
    • Bezirksverordnete
    • Bezirksamtsmitglieder
    • Ausschussbesetzung
  • Standpunkte
    • Stadtplanung und Wirtschaft
    • Haushalt und Finanzen
    • Soziales und Gesundheit
    • Jugend und Schule
    • Bildung und Kultur
    • Umwelt und Verkehr
    • Integration und Partizipation
    • Sport
    • Frauen*, Gleichstellung und Queer
  • Initiativen
    • 2026
    • 2025
    • 2024
    • 2023
    • 2022
    • 2021
    • 2020
    • 2019
  • Publikationen
    • Newsletter
  • Presse
    • Pressemitteilungen
    • Presseschau
  • Kontakt

Umwelt und Verkehr

Tempo-30-Hinweis auf der Straße

Tempo 30: Einheitliche Regeln in Steglitz

Veröffentlicht am 11.03.2026

Gute Nachrichten für mehr Sicherheit im Straßenverkehr: In Steglitz soll der Straßenzug Gélieu- und Schützenstraße demnächst in die bestehende Tempo-30-Zone aufgenommen werden. In allen umliegenden Straßen gilt schon jetzt die reduzierte Geschwindigkeit.

Tempo 30 im Straßenverkehr reduziert nicht nur Lärm und Luftverschmutzung, sondern rettet auch Leben: Studien zeigen, dass das Risiko für Fußgänger, bei einem Unfall tödlich verletzt zu werden, bei Tempo 50 mehr als doppelt so hoch ist. Auch der Bremsweg ist bei Tempo 30 deutlich kürzer: So kommt ein Auto nach etwa 13 Metern zum Stehen, bei 50 km/h sind es rund 28 Meter. Gerade für Kinder, die Geschwindigkeit und Entfernung oft noch nicht richtig einschätzen können, kann dieser Unterschied überlebenswichtig sein.

Die SPD-Fraktion setzt sich schon lange für mehr Verkehrssicherheit im Bezirk ein, und konnte bereits zahlreiche Tempo-30-Zonen durchsetzen. Gemeinsam mit dem Amt für Straßen und Grünflächen haben wir erreicht, dass der Steglitzer Straßenzug Gélieu- und Schützenstraße zwischen Händelplatz und Birkbuschstraße in die bestehende Tempo-30-Zone aufgenommen wird. In allen umliegenden Straßen gilt schon jetzt ausnahmslos Tempo 30.

Im genannten Abschnitt befindet sich eine Kita, das Umfeld ist von Wohnbebauung geprägt. Dass der genannte Abschnitt bislang als einziger als Tempo-50- und Vorfahrtstraße ausgewiesen ist, widerspricht seiner städtebaulichen Einordnung und Verkehrsfunktion. Eine Einbeziehung in die bestehende Tempo-30-Zone wird daher für klare, einheitliche Regeln sorgen und die Verkehrssicherheit – insbesondere im Bereich der Kita – deutlich erhöhen.

Dieser Artikel ist zuerst in unserem Newsletter erschienen und wurde für die Website an die aktuelle Entwicklung angepasst.

Unser kostenloser Newsletter liefert Ihnen einmal im Monat die wichtigsten Nachrichten aus der BVV Steglitz-Zehlendorf direkt ins Postfach – unter diesem Link können Sie sich anmelden!

Standpunkt: Umwelt und Verkehr

Zwei illegal entsorgte Kühlschränke stehen am Straßenrand

Maßnahmen gegen den Müll

Veröffentlicht am 06.02.2026

Die zunehmende Vermüllung und Verwahrlosung des öffentlichen Raums beeinträchtigt das Wohl- und Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger. Wir wollen die wichtigsten Akteure im Bezirk zusammenbringen, um gemeinsam Maßnahmen zu entwickeln, wie die illegale Abfallentsorgung gestoppt und vorhandener Müll schneller entfernt werden kann.

Die illegale Müllentsorgung ist ein zunehmendes Problem; nicht nur in unserem Bezirk, sondern berlin- und bundesweit. Gelöst werden muss es aber vor Ort – daher setzt sich die SPD-Fraktion Steglitz-Zehlendorf in einem Antrag für die kommende BVV für die Schaffung eines Runden Tisches ein, um gemeinsam mit den wichtigsten Interessengruppen bezirksspezifische Problemlagen im Bereich der Vermüllung, der illegalen Sperrmüllentsorgung sowie der Mülltrennung und -entsorgung im privaten Umfeld zu identifizieren und geeignete Lösungsmaßnahmen zu erarbeiten. Beteiligt werden sollen unter anderem die Berliner Stadtreinigung und weitere, private Entsorgungsunternehmen, lokale Nachbarschaftsinitiativen, das Ordnungsamt und die Berliner Forsten.

Die Vermüllung des öffentlichen Raums ist nicht nur ein ordnungspolitisches Problem, sondern betrifft ganz direkt das Wohl- und Sicherheitsgefühl sowie die Identifikation mit der eigenen Wohnumgebung. Gerade Familien sind auf saubere und sichere öffentliche Räume für Kinder angewiesen. Tiere werden durch Plastikabfälle gefährdet, Ratten und Tauben durch Abfälle angelockt, was zu ungesunden Tierpopulationen und zu Konflikten mit den Menschen führt. Schadstoffe gelangen in Böden und Gewässer, insbesondere Zigarettenstummel sind hochtoxisch. Um diese Problemlagen systematisch zu erfassen und wirksame, umsetzbare Gegenmaßnahmen zu entwickeln, möchten wir alle relevanten Interessengruppen auf bezirklicher Ebene in einen gemeinsamen Austausch einbeziehen.

Standpunkt: Umwelt und Verkehr

Fahrender Zug im U-Bahnhof Steglitz

BVV stimmt für die U-Bahn – und gegen Leihräder

Veröffentlicht am 03.11.2025

Die Busse nach Lankwitz sind überfüllt, vor allem im Berufsverkehr drängeln sich die Menschen dicht an dicht. Mit dem Neubauprojekt in Lichterfelde Süd kommen noch einmal tausende Pendlerinnen und Pendler hinzu. Die SPD-Fraktion fordert vom Senat, mit der Planung der U9-Verlängerung endlich zu beginnen!

Seit den 1970er Jahren ist eine Verlängerung der U-Bahnlinie 9 von Rathaus Steglitz nach Lankwitz Kirche geplant. Der Bedarf ist riesig: Schon heute gehört die Bushaltestelle an der Kaiser-Wilhelm-Straße zu jenen mit den meisten Fahrgästen Berlins. Oft stehen die Menschen dicht gedrängt in den Fahrzeugen. In Zukunft wird es noch voller: In den kommenden Jahren entstehen in Lichterfelde Süd 2.500 Wohneinheiten. Mit rund 7.000 neuen Einwohnerinnen und Einwohnern, die tagtäglich zur Arbeit, zur Schule, zum Einkaufen oder Freizeitaktivitäten gelangen möchten, ist dann zu rechnen. Ein nicht unwesentlicher Teil von ihnen wird auch in Lankwitz umsteigen.

Derzeit plant der Senat die Verlängerung der U9 im Norden, von der Osloer Straße nach Blankenburg. Die Steglitz-Zehlendorfer SPD-Fraktionsvorsitzende Carolyn Macmillan, die selbst in Lankwitz wohnt, setzt sich daher für einen Ausbau auch am südlichen Ende ein: „Wenn wir es mit der Verkehrswende ernst meinen, brauchen wir einen leistungsfähigen öffentlichen Personennahverkehr. Mit Bussen ist das Verkehrsaufkommen nicht mehr zu stemmen. Daher muss die Planung für die U9 nach Lankwitz jetzt beginnen!“ Eine spätere Weiterführung der Linie in Richtung Marienfelde zur Großwohnsiedlung in der Waldsassener Straße solle bei der Planung berücksichtigt werden, heißt es im Antrag der SPD-Fraktion.

In der Sitzung der BVV im Oktober teilte eine große Mehrheit der Bezirksverordneten dieses Anliegen. Lediglich die beiden Verordneten von der Linken enthielten sich bei der Abstimmung – Macmillan findet das schade: „Ein einstimmiges Ergebnis wäre ein starkes Signal an den Senat gewesen, dass die Politik in Steglitz-Zehlendorf geschlossen hinter dem Ausbau einer umweltfreundlichen Mobilität für alle Menschen in Steglitz-Zehlendorf steht!“ Hier habe die Linke eine wichtige Chance verpasst.

Mehr Unterstützung hätte sich die SPD-Fraktion auch für ihre Forderung gewünscht, das Leihrad-System „Nextbike“ im Bezirk zu erhalten. Nach dem Auslaufen des Vertrags mit dem Senat will das Unternehmen sein Angebot zukünftig nur noch im Stadtzentrum betreiben, wo der Dienst im Gegensatz zu den Außenbezirken auch ohne Fördergelder wirtschaftlich läuft. „Ein modernes, öffentlich gefördertes Leihradsystem ist heute internationaler Standard. Wer es in Berlin abbaut, trifft besonders die Menschen, die bereits weniger Optionen haben – und widerspricht den eigenen Mobilitäts- und Klimazielen“, erklärt der SPD-Bezirksverordnete Alexander Niessen. Seine Initiative scheiterte letztlich an der FDP, die sich bei der Abstimmung enthielt – wohlwissend, dass der Antrag mit den Stimmen von CDU und AfD abgelehnt werden würde.

Standpunkt: Umwelt und Verkehr

Frischer Wind im Seengebiet

Veröffentlicht am 14.02.2020

Der Schlachtensee und die Krumme Lanke gehören zu den beliebtesten Erholungsgebieten und Badeseen in ganz Berlin. Die durch den Klimawandel stark steigenden Temperaturen im Sommer, die gute Verkehrsanbindung mit U- und S-Bahn sowie der Informationsaustausch im Internet führen jedoch dazu, dass jedes Jahr mehr Menschen an die Grunewaldseen strömen.

Gleichzeitig liegen die Vorstellungen und Wünsche der unterschiedlichen Nutzergruppen häufig weit auseinander: Die Spaziergänger freuen sich über ruhige Wanderwege mit Blick auf die Seen, die Jogger möchten ungestört laufen, Radfahrende genießen die schnelle Fahrt auf gepflegten Wegen. Hundehalter wünschen sich möglichst viel Bewegungsfreiheit für ihre Tiere, Badende hingegen möchten den See nur ungern mit den Vierbeinern teilen. Die einen möchten am See in Ruhe entspannen, die anderen lieber Spaß haben und feiern. Bei alledem dürfen natürlich auch die im Landschaftsschutzgebiet lebenden Pflanzen und Wildtiere nicht zu kurz kommen.

Diese Nutzungswünsche zu moderieren und Konflikte zu vermeiden ist Aufgabe der Bezirkspolitik. Wie viel dabei schief gehen kann, zeigte sich unter anderem bei dem von der ehemaligen Stadträtin Christa Markl-Vieto (Grüne) verordneten Hundeverbot, das eine gewaltige Protestwelle seitens der Hundeliebhaber hervorrief und gleich zweimal vor Gericht scheiterte.

Fehler darf man machen – man sollte sie anschließend nur nicht wiederholen. Die SPD in Steglitz-Zehlendorf hat daher einen Dialog mit den Interessensgruppen sowie Expertinnen und Experten eingeleitet. Die Ergebnisse dieser Arbeitsgruppe Seengebiet flossen ein in ein umfassendes Konzept, das aufzeigt, wie die Konflikte unter den Nutzerinnen und Nutzern ebenso minimiert werden können, wie auch die Belastung für die Seen und Wälder selbst (das Konzept können Sie hier herunterladen). Der von der SPD geforderte Sonderausschuss „Entwicklung und Pflege des Grunewald-Seengebietes“ (zur Drucksache) wurde von der schwarz-grünen Zählgemeinschaft letztlich nach langer Debatte in Form eines „Workshops mit Experten“ realisiert.

Der erste Schritt sollte sein, dass die Wege besser ausgeschildert werden. Die An- und Abreisewege müssen auch für Ortsfremde verständlich sein. Ebenso sollten die Toiletten, Gastronomie, aber auch Badestellen, Wander- und Radwege für alle leicht auffindbar sein. Die Badestellen müssen zudem auch für behinderte oder mobilitätseingeschränkte Menschen zugänglich und nutzbar sein.

Dringend muss die Anzahl der Toiletten erhöht werden, derzeit gibt es nur zwei Container am Schlachtensee und einen an der Krummen Lanke. Alle drei befinden sich in schlechtem Zustand, teilweise viel zu weit entfernt von den Badestellen und müssten häufiger gereinigt werden. Ähnliche Probleme gab es lange mit dem Müll – seit die Berliner Stadtreinigung (BSR) diese Aufgabe übernommen hat, konnte die Situation spürbar verbessert werden.

Sinnvoll wären eigene Wege für Radfahrende, die gerne schnell unterwegs sind. Gut ausgebaute Strecken etwas abseits des Ufers, möglicherweise unter Einbeziehung der Havelchaussee und des Kronzprinzessinnenwegs, würden die Attraktivität der Alternativrouten erhöhen und Konflikte auf dem Uferweg vermeiden.

Oberhalb der Seen wurde mittlerweile Berlins größtes Hundeauslaufgebiet eingerichtet – am Ufer hingegen gilt strikter Leinenzwang. Nach den scharfen Protesten von beiden Seiten konnte hiermit endlich ein – gerichtsfester – Kompromiss gefunden werden, der zur Befriedung beider Nutzergruppen geführt hat. Die SPD-Fraktion setzt sich zudem für ein stadtweites Konzept für Hundeauslaufgebiete ein. Derzeit kommen Hundebesitzer aus ganz Berlin und sogar dem Umland mit ihren Tieren nach Steglitz-Zehlendorf, verstärkt wird das Problem durch zahlreiche Hundeausführdienste. Hier sind Senat und Bezirk gleichermaßen in der Pflicht.

„Mittlerweile konnten wir auch die anderen Fraktionen in der Bezirksverordnetenversammlung von einigen unserer Ideen überzeugen“, freut sich der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Rainer Ziffels. Der SPD-Antrag, die Wege zu den Badestellen auch für Rollstuhlfahrende zu ertüchtigen, wurde angenommen (zur Drucksache geht es hier). Ein weiterer Antrag, der auch die Badestellen selbst durch je eine Einstiegshilfe am Schlachtensee und der Krummen Lanke für Menschen mit Behinderung nutzbar hätte machen sollen, scheiterte jedoch an der schwarz-grünen Mehrheit (Drucksache). Einen weiteren Antrag der AG Seengebiet brachten nun CDU und Grüne fast wortgleich selbst ein: So soll in den kommenden Monaten endlich ein einheitliches Informationssystem entwickelt und installiert werden (Drucksache). Um die rasche Umsetzung nicht zu gefährden, ist die SPD-Fraktion diesem Antrag beigetreten.

„Ich freue mich sehr, dass unsere jahrelange Arbeit nicht umsonst war, und auch die anderen Parteien dem schleichenden Niedergang nicht länger tatenlos zusehen möchten. Wir setzen uns auch in Zukunft dafür ein, dass die wunderschönen Grunewaldseen für alle Besuchergruppen gleichermaßen nutzbar sind – und bleiben!“, so Ziffels.

Standpunkt: Umwelt und Verkehr

Sofortige Klimaschutz-Maßnahmen gefordert

Veröffentlicht am 23.09.2019

Die SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) ist unzufrieden mit der Umsetzung der Berliner Klimaziele in Steglitz-Zehlendorf, und hat daher eine Reihe von Maßnahmen vorgestellt, mit denen neuer Schwung in den ökologischen Umbau kommen soll.

Vor allem soll die Bezirksverwaltung selbst mit gutem Beispiel vorangehen: Hierzu fordert die Partei das Bezirksamt auf, noch bis Ende des Jahres eine Liste aller bezirkseigenen Gebäude vorzulegen, aus der neben dem aktuellen Energiebedarf auch die erforderlichen Maßnahmen hervorgehen, um bis 2030 einen klimaneutralen Betrieb zu erreichen. Geprüft werden soll zudem, bei welchen Gebäuden Sonnenenergie zur Strom- oder Wärmegewinnung genutzt werden kann. Im gleichen Zeitraum möchte die SPD einen vollständigen Verzicht auf fossile Verbrennungsmotoren im bezirkseigenen Fahrzeugpark durchsetzen.

„Der Klimawandel ist die größte Herausforderung unserer Zeit. Jeder und jede einzelne muss einen Beitrag leisten. Wir fordern daher, dass künftig bei allen Beschlüssen des Bezirksamts oder der BVV geprüft wird, mit welchen Klimabelastungen — gemessen in Tonnen CO2 — diese verbunden sind“, sagt Nobert Buchta, Fraktionsvorsitzender der SPD. Klimaschutz müsse auch auf bezirklicher Ebene die oberste Priorität erhalten.

Um den Fortgang der Klima-Maßnahmen verfolgen und gegebenfalls an aktuelle Entwicklungen anpassen zu können, müsse zudem die Informationspolitik des Bezirksamts verbessert werden. Der letzte Sachstandsbericht beleuchtet den Zeitraum von 2013 bis 2015. Hier fordert die SPD neben einer jährlichen Berichterstattung auch die Veröffentlichung der ergriffenen Maßnahmen im Internet. Auch das bezirkliche Klimaschutzkonzept – die letzte Fassung stammt aus dem Jahr 2011 – muss dringend aktualisiert werden.

Bei alledem bereitet der Partei jedoch auch die Sozialverträglichkeit des Klimaschutzes Sorgen: Obwohl eine klimaneutrale Energieversorgung bei allen Neubauten angestrebt werde, dürfe das Ziel, ausreichend bezahlbaren Wohnraum für die Bevölkerung zu schaffen, nicht darunter leiden. Der Berliner Senat könnte hier mit einer klimaschutzorientierten Novelle der Bauordnung Abhilfe schaffen.

„Wir möchten in Steglitz-Zehlendorf intensiv über unsere Vorstellungen für einen klimafreundlichen Bezirk diskutieren, und dabei verstärkt auch zivilgesellschaftliche Gruppen einbeziehen«, erläutert Olemia Flores Ramirez, Sprecherin für Gesundheit in der SPD-Fraktion, die Ziele der Partei.


Links zu den Drucksachen:
www.berlin.de/ba-steglitz-zehlendorf/politik-und-verwaltung/bezirksverordnetenversammlung/online/vo020.asp?VOLFDNR=7305
www.berlin.de/ba-steglitz-zehlendorf/politik-und-verwaltung/bezirksverordnetenversammlung/online/vo020.asp?VOLFDNR=7306

Standpunkt: Umwelt und Verkehr

Haupt-Sidebar

Newsletter

Bleiben Sie auf dem Laufenden – gerne informieren wir Sie per E-Mail über aktuelle Aktivitäten und Veranstaltungen der SPD-Fraktion: Bitte hier klicken zur Anmeldung!

Aktuelle Termine

Mi.
18.03.
46. Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung ab 17 Uhr
Rathaus Zehlendorf, Bürgersaal
Kirchstraße 1/3

Do.
19.03.
Bürgersprechstunde Stadträtin Carolina Böhm von 16 bis 18 Uhr
Nachbarschaftshaus Markus, Blauer Raum
Albrechtstraße 81a, 12167 Berlin
(Anmeldung erforderlich unter Telefon 90299-6001)

Die SPD im Netz

  • SPD Kreis Steglitz-Zehlendorf
  • SPD Landesverband Berlin
  • SPD Bundespartei

Kontakt

SPD-Fraktion Steglitz-Zehlendorf
Kirchstraße 1/3
14163 Berlin

Telefon: (030) 90 299 53 17
Fax:  (030) 90 299 61 90
E-Mail: post@spd-bvv-sz.de

www.facebook.com/SPDfraktionSZ
spdfraktionsz.bsky.social
instagram.com/spdfraktionSZ

Newsletter

* Pflichtfeld

Bitte wählen Sie die Checkbox "Newsletter" aus, um sich in unseren Newsletter einzutragen.

Sie können sich jederzeit aus unserem Newsletter wieder abmelden.

Wir verwenden Mailchimp zum Versand unserer Newsletter. Mit Ihrer Anmeldung stimmen Sie zu, dass Ihre Daten zu Mailchimp transferiert werden. Hier können Sie mehr über den Datenschutz bei Mailchimp erfahren (englische Sprache).

© 2026 · SPD-Fraktion Steglitz-Zehlendorf · Impressum & Datenschutzerklärung