Auch in diesem Jahr wurde wieder des Arbeiteraufstandes in der DDR am 17. Juni 1953 gedacht, bei dem über 1 Million Menschen gegen die herrschenden Verhältnisse auf die Straße gingen.
Auslöser damals waren Versorgungsengpässe und eine Erhöhung der Arbeitsnormen, es wurden jedoch auch Forderungen nach freien Wahlen und der Freilassung politischer Gefangener erhoben. Der Aufstand wurde von den sowjetischen Besatzern brutal niedergeschlagen. 55 Menschen starben, tausende wurden für ihren Wunsch nach Freiheit und Demokratie zu Haftstrafen verurteilt.
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Dieser Ereignisse wird traditionell am Gedenkkreuz auf der Potsdamer Chaussee gedacht. In diesem Jahr nahmen für die SPD-Fraktion der Vorsitzende Norbert Buchta, Geschäftsführer Rainer Ziffels und der ehemalige Bezirksverordnete Uwe Netzel teil. Aus der örtlichen SPD-Abteilung Seenplatte kamen die Vorsitzende Sarah Maurer, Joachim Elsholz und Roman Gerhardt.
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Foto oben: Rainer Ziffels, Joachim Elsholz, Roman Gerhardt, Uwe Netzel, Sarah Maurer und Norbert Buchta stehen vor dem Gedenkkreuz in Nikolassee.

