Das Lichterfelder Rundstreckenrennen ist eines der ältesten Fahrrad-Straßenrennen Berlins. Der Wettkampf am Ludwig-Beck-Platz ist vor allem wichtig für die Nachwuchsförderung. Die SPD-Bezirksverordneten unterstützen die Veranstaltung durch Spenden.
Bereits zum 69. Mal fiel in der vergangenen Woche der „Startschuss“ für das traditionelle Lichterfelder Rundstreckenrennen am Ludwig-Beck-Platz. In unterschiedlichen Altersklassen und Professionalisierungsgraden gingen Sportlerinnen und Sportler an den Start. Beim Laufradrennen konnten auch die Kleinsten erste Rennluft schnuppern und mit viel Begeisterung auf die Strecke gehen.
Das Radrennen des Zehlendorfer Eichhörnchen e. V. wird mit kurzen Unterbrechungen seit über 70 Jahren ausgetragen und ist damit eines der ältesten Straßenrennen Berlins. Vor allem der hohe organisatorische Aufwand und die damit verbundenen Kosten sind für den Radsportverein eine Herausforderung. „Die Bedeutung des Lichterfelder Rundstreckenrennens für die Nachwuchsförderung ist nicht hoch genug anzusehen. Die Mitglieder der SPD-Fraktion Steglitz-Zehlendorf haben diese großartige Leistung auch in diesem Jahr wieder mit privaten Spenden unterstützt“, berichtet der SPD-Fraktionsvorsitzende Norbert Buchta.
Die SPD war auch in diesem Jahr wieder mit einem Infostand vor Ort. SPD-Mitglieder und Bezirksverordnete stellten sich den Fragen der Bürgerinnen und Bürger – ein Angebot, das mit großem Interesse angenommen wurde. „Das traditionelle Rennen zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie lebendig der Radsport in unserem Bezirk ist – im Breiten- und Leistungsbereich, generationsübergreifend und mit großem ehrenamtlichem Engagement organisiert“, so Alexander Niessen, Mitglied im Sportausschuss der BVV Steglitz-Zehlendorf, der am Infostand dabei war. „Wir bedanken uns beim Verein für die geleistete Arbeit!“
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