Dienstag, 11. Dezember 2018
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(Wahlperiode III bis 18.09.2011)

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Aufnahme an Gymnasien

Gymnasialplätze verlosen?  (GAZETTE 07/09)

Das Konzept zur Aufnahme an Gymnasien sieht vor, dass die Schulen, die mehr Bewerber als Plätze haben, mindestens 60 Prozent der Schüler selbst auswählen und 30 Prozent über das Losverfahren.  Bis zu zehn Prozent der Plätze sollen für behinderte Kinder und Geschwister freigehalten werden. Wichtige Kriterien für die Aufnahme müssen bleiben: Profilbildung und eine faire Chance für alle. Mit dieser neuen Regelung haben die Schulen besser denn je die Möglichkeit ein eigenes Schulprofil zu entwickeln. Es ist schon schwierig genug, am Ende der Grundschulzeit den Bildungsweg eines Kindes bestimmen zu müssen. Auch am Gymnasium müssen alle Schüler optimal gefördert werden, es dient nicht nur der Auslese. Gleichzeitig wird man mit dem Losverfahren dem Elternwillen gerecht. Aber jeder weiß, wenn allein der Elternwille beim Zugang zum Gymnasium zählt, kann man den Run gar nicht anders als durch die Lostrommel kanalisieren. Es ist doch bekannt, dass schon heute Schulen das Losverfahren anwenden, wenn alle anderen Kriterien  abgearbeitet sind. Warum die ganze Aufregung über das zukünftige offizielle Losverfahren?

Renate Krohm