Dienstag, 11. Dezember 2018
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(Wahlperiode III bis 18.09.2011)

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Parken auf Gehwegen - Pro und Contra

Parken auf Gehwegen - Pro und Contra  (GAZETTE 04/10)

Parkregelungen in den Wohnstraßen sind immer wieder Anlass für Diskussionen. In Wohnstraßen hat Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer sowie die Entschleunigung des Verkehrs für die SPD Priorität. Es geht um die gerechte Aufteilung des Verkehrsraums. Grundsätzlich gehören Autos auf die Straße und sollen dort auch parken. Der Bürgersteig ist der Verkehrsraum für Fußgänger und Kinder. Sofern die Fahrzeuge auf der Straße parken, verengt dies den Straßenraum und entschleunigt aus psychologischen Gründen den laufenden Verkehr. Das reduziert den Durchgangsverkehr und bremst mögliche Schleichwege aus.

Parken Autos halbseitig auf dem Bürgersteig, so verengen sie den Verkehrsraum der Fußgänger. Diese können häufig dann nicht nebeneinander passieren. Für Kinderwagen ist kein Platz. Zudem wird der Unterstreifen – meist aus Sand – verdichtet. Dies führt zu einer Versiegelung des Bodens, so dass das Regenwasser nicht versickern kann.

Nur im konkreten Einzelfall sind andere Parkregelungen (z.B. halbseitiges Gehwegparken, versetztes Parken) anzuordnen, wenn dies für den Verkehrsfluss für Anwohner sowie für den Wirtschaftsverkehr notwendig ist.

Norbert Buchta